Schlagwort: Bierkrawall

Musik zum Krawall

West

 

 

Was wäre ein Bierkrawall, ohne die passende Musik dazu.

Hier ein paar Empfehlungen.

Da es auch um Frankfurt geht muss natürlich mit Tankard begonnen werden. Sie besingen sehr viele wichtige Bierthemen (leere Biegläser, kein Geld…) wir finden „Die with another beer in your hand“ sehr schön.

Besser zum tanzen geeignet ist wohl dieses Bier hier, aber nicht aus Frankfurt –
Real Big Fish „Beer“.

Für die ruhigeren Momente
„The man who loved beer“ von Lambchop.

In keiner Sammlung zum Thema Bier sollten die Dubliners fehlen –
„A Pub with no beer“ – Klassiker.

Um nochmal eine ganz andere Musikrichtung ab zu decken:
„Mehr Bier“ von Fettes Brot.

Und was natürlich nicht fehlen darf – schliesslich ist die Partei „Die Partei“ eine Unterstützerin des Bierkrawalls – das Trinklied.

Ganz zum Schluss. Und wirklich zum Schluss. Weil eigentlich ist es uns ein bisschen peinlich:
„Pumb ab das Bier“

 

 

Ergänzungen:

Christian Steiffen – Eine Flasche Bier (thx Nico), Die Kassierer – Das schlimmste (thx Helge)

 

 

Bierkrawall! „Life is too short for bad beer“

Habt Ihr es nicht auch satt, dass Ihr in jeder Kneipe immer die gleichen fünf Biermarken bekommt, die auch noch alle gleich schmecken?

Wollt Ihr endlich wieder Bier aus echtem Hopfen statt aus Konzentrat? Echte Abwechslung in Geruch und Geschmack erleben?

Ist Euch auch bewusst, dass das „Reinheitsgebot“ nur ein Werbegag der großen Brauereien ist, der Euch zum Narren und kreativ Brauende aus dem Markt hält?
Warum glaubt Ihr dann an das Reinheitsgebot, die Lüge des deutschen Brauereiimperialismus?

Uns wird erzählt, heute würde das Bier noch wie vor 500 Jahren gebraut – aber das stimmt nicht. Bier wurde schon immer mit Kräutern und Gewürzen gebraut, nicht einmal Hefeweizen dürfte es nach dem Gebot von 1516 geben.

Warum wird Wein, das Getränk der Bourgeoisie, quasi nicht besteuert – für Bier, das Getränk der Arbeitenden, aber abkassiert?

Gegen diese Misstände und Ungleichbehandlungen ist es an der Zeit, sich zu erheben! Wir wollen dem Bier seine Freiheit  zurückgeben, das zu sein, was es sein möchte! Es gilt, sich gegen die Unterdrückung des Bieres und seiner Brauenden und Trinkenden zu wehren! Wir wollen die vorgestrigen Gedankenmuster und Regelungen aufbrechen und sie durch Offenheit, Abwechslung und gute Geschmack ersetzen. Dazu wollen wir uns auf der Straße versammeln und unsere Empörung den großkapitalistischen Bierverpfuschern entgegen brüllen, singen und trinken.

Schließt Euch uns an! Jede Flasche zählt! Um den Großen zu zeigen, was die Abstimmung mit der Flasche bedeuten kann, werden wir uns den Weg durch die Historie des Bieres in Frankfurt demonstrieren. Los geht’s am 24.04. um 12 Uhr an der Kostablerwache, dem Standort des ursprünglichen Brauhauses der Bindingbrauerei.

Start 12:00 Uhr an der Konstablerwache
Ende 16:00 Uhr in Sachsenhausen

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